Mittwoch,
20. März 2013
Mein Blog: Schnelldichtung in Hotelzimmern, Teil 66.
Jetzt in
Serie
: Fingerübungen an Feder und Fotoapparat. Zwei, Vier- und
geringfügig Mehrzeiler sowie Aufnahmen aus dem spannenden
Leben eines Reisedichters.
Veraten, aber nicht verkauft
Vera, du warst wundervoll!
Die wahre Queen of Lock'n'Roll
Es frohlockte ehrlich Haar
Unter dem's so hairlich war ...
Weh, vorbei ist diese Ära
Nimm es locker, liebe Vera!
* * * Soundtrag zum Eintrack:
Shout
Out Louds -Very Loud
Sonntag,
17. März 2013
Einautorneuheit vor Weltkulturerbe. Heute: Die Serengeti
Seit 2011 reise ich dem
Welterbe hinterher, im Gepäck meinen Roman "Der
Fall Schelling" um mit ihm die
Schönheiten der Welt zu verdecken. Nun wurde jüngst
der Weltkulturbestand in Deutschland auf 37 erhöht, so dass
dieser Serie ein weiteres Ziel diktiert wurde - mal abgesehen von den
internationalen Stätten, die hier ja auch schon das ein und
andere Mal berücksichtigt wurden. Es heißt also
weiterhin: Weltkulturerbe-Antreten und Kategorisieren der Erbmasse nach
quartetttauglichen Maßstäben!
Für alle Berliner Nesthocker gibt es methadonische
Empfehlungen im Stadtgebiet, die dem Hauptreiz der besuchten
Stätten Entsprechendes entgegenzusetzen fähig sind.
Und dies ist also Karte Nr. 51
des Weltkultur/naturerbe-Quartetts:
Der Serengeti-Nationalpark
10-Worte-Beschreibung: "Serengeti darf nicht sterben, denn wir wollen
sie noch erben!"
- Welterbe seit: 1981
- Typ: Nationalpark
- USP: Weite, Tiere,
Migrationszirkel
- Grundstein: vor rund 150.000
Jahren mit Ausbruch des Kerimasi
- Größe:
14.763 km2
- Fotokulisse: atemberaubend
- Höchster
Aussichtspunkt: 1.850 m
- Berlin-Äquivalent:
Brandenburg (Kategorie:
Unendliche Weiten in der Nähe)
- Schöne Worte im
Gelände: Simba-Kopjes, Leberwurstbaum, Kirk's Dikdik
- Schönster
Verweilplatz: Lehnstuhl auf der Terrasse eines Tented Camps im Park
- ÖPNV-Anschluss:
Flugpiste
- Eintrittspreis Erwachsener:
50 $
- Erweiterungspaket:
Hubschrauberflug
In dieser Rubrik sollen nach und nach vor allem die - nach dem
unrühmlichen Abgang Dresdens (2009) nun nach den Nominierungen
im Juni 2011/2012 wieder auf 37 vermehrten - Stätten in
Deutschland besucht werden, die von der UNESCO als erhaltenswert
erachtet werden. Der Autor wird aber auch regelmäßig
ihm begegnende Weltkulturerbestätten im Ausland
berücksichtigen und freut sich ebenso über
ähnlich arrangierte Fotos der UNESCO-Restwelt, die durch die
Gegend jettende Leser jederzeit
über diese
Homepage einsenden
mögen!
* * * Soundtrag zum Eintrack:
Get
Well Soon - Your Endless Dream
Freitag,
15. März 2013
Einautorneuheit vor Weltkulturerbe. Heute: Stone Town Zanzibar
Seit 2011 reise ich dem
Welterbe hinterher, im Gepäck meinen Roman "Der
Fall Schelling" um mit ihm die
Schönheiten der Welt zu verdecken. Nun wurde jüngst
der Weltkulturbestand in Deutschland auf 37 erhöht, so dass
dieser Serie ein weiteres Ziel diktiert wurde - mal abgesehen von den
internationalen Stätten, die hier ja auch schon das ein und
andere Mal berücksichtigt wurden. Es heißt also
weiterhin: Weltkulturerbe-Antreten und Kategorisieren der Erbmasse nach
quartetttauglichen Maßstäben!
Für alle Berliner Nesthocker gibt es methadonische
Empfehlungen im Stadtgebiet, die dem Hauptreiz der besuchten
Stätten Entsprechendes entgegenzusetzen fähig sind.
Und dies ist also Karte Nr. 50
des Weltkultur/naturerbe-Quartetts:
Stone Town Zanzibar
10-Worte-Beschreibung: "Exotisch gewürzter
1001-Nacht-Außenposten auf Sklavenbasis. Im
Zerbröselstadium trotz elefantenabwehrender
Türenkultur."
- Welterbe seit: 2000
- Typ: Altstadtensemble
- USP: Türen, Gassen,
Gewürze
- Grundstein: für die
meisten Häuser aus Korallenstein vor 150 Jahren
- Größe: 96
ha
- Fotokulisse: gut
- Höchster
Aussichtspunkt: Turm des Haus der Wunder, ca 15 m (zur Zeit nicht zu
besichtigen)
- Berlin-Äquivalent:
Global Stone Projekt im Tiergarten (Kategorie:
Stones in Town)
- Schöne Worte im
Gelände: Haus der Wunder, Popo-Island, Tippu Tip's House
- Schönster
Verweilplatz: cocktailangesäuselt auf einer der
üblich verdächtigen Sundowner-Dachterassen
- ÖPNV-Anschluss:
Dala-Dala-Zentralstation
- Eintrittspreis Erwachsener:
- (aber Guide empfehelnswert, ab 5 $)
- Erweiterungspaket: Palast
Museum (3 $), Anglikanische Kirche auf dem ehemaligen Sklavenmarkt (3 $)
In dieser Rubrik sollen nach und nach vor allem die - nach dem
unrühmlichen Abgang Dresdens (2009) nun nach den Nominierungen
im Juni 2011/2012 wieder auf 37 vermehrten - Stätten in
Deutschland besucht werden, die von der UNESCO als erhaltenswert
erachtet werden. Der Autor wird aber auch regelmäßig
ihm begegnende Weltkulturerbestätten im Ausland
berücksichtigen und freut sich ebenso über
ähnlich arrangierte Fotos der UNESCO-Restwelt, die durch die
Gegend jettende Leser jederzeit
über diese
Homepage einsenden
mögen!
* * * Soundtrag zum Eintrack:
Eddie
Hodges - I'm Gonna Knock On Your Door
Mittwoch,
13. März 2013
Einautorneuheit vor Weltkulturerbe. Heute: Der Ngorongorokrater
Seit 2011 reise ich dem
Welterbe hinterher, im Gepäck meinen Roman "Der
Fall Schelling" um mit ihm die
Schönheiten der Welt zu verdecken. Nun wurde jüngst
der Weltkulturbestand in Deutschland auf 37 erhöht, so dass
dieser Serie ein weiteres Ziel diktiert wurde - mal abgesehen von den
internationalen Stätten, die hier ja auch schon das ein und
andere Mal berücksichtigt wurden. Es heißt also
weiterhin: Weltkulturerbe-Antreten und Kategorisieren der Erbmasse nach
quartetttauglichen Maßstäben!
Für alle Berliner Nesthocker gibt es methadonische
Empfehlungen im Stadtgebiet, die dem Hauptreiz der besuchten
Stätten Entsprechendes entgegenzusetzen fähig sind.
Und dies ist also Karte Nr. 49
des Weltkultur/naturerbe-Quartetts:
Der Ngorongorokrater
10-Worte-Beschreibung: "Steilwandparadies opulentester
Vitalität, in das die Grzimecks vom Kratertellerrand
hinabschauen."
- Welterbe seit: 1979
- Typ: Nationalpark
- USP: Big Five,
Diversität auf engstem Raum, Pälaontologie
- Grundstein: vor rund 5 Mio
Jahren
- Größe:
8.288 km²
- Fotokulisse: ohne Worte
(ergriffenes Schweigen)
- Höchster
Aussichtspunkt: 3.648 m
- Berlin-Äquivalent:
Tiergarten (Kategorie:
Karnickel-Safari ist auch hübsch!)
- Schöne Worte im
Gelände: - (demütiges Schweigen), -
(quasireligiöse Andächtigkeit), Ngoitokitok
- Schönster
Verweilplatz: in der Mitte des Kraters (aber Aussteigen verboten!)
- ÖPNV-Anschluss:
Flughafen
- Eintrittspreis Erwachsener:
50 $
- Erweiterungspaket: Olduvai
Gorge Museum (3 $, aber nach anderen Berichten auch bis zu 10 $)
In dieser Rubrik sollen nach und nach vor allem die - nach dem
unrühmlichen Abgang Dresdens (2009) nun nach den Nominierungen
im Juni 2011/2012 wieder auf 37 vermehrten - Stätten in
Deutschland besucht werden, die von der UNESCO als erhaltenswert
erachtet werden. Der Autor wird aber auch regelmäßig
ihm begegnende Weltkulturerbestätten im Ausland
berücksichtigen und freut sich ebenso über
ähnlich arrangierte Fotos der UNESCO-Restwelt, die durch die
Gegend jettende Leser jederzeit
über diese
Homepage einsenden
mögen!
* * * Soundtrag zum Eintrack:
Tom
Waits - Way Down In The Hole
Montag,
11. März 2013
Mein Blog: Schnelldichtung in Hotelzimmern, Teil 65.
Jetzt in
Serie
: Fingerübungen an Feder und Fotoapparat. Zwei, Vier- und
geringfügig Mehrzeiler sowie Aufnahmen aus dem spannenden
Leben eines Reisedichters.
Interdisziplinäre
Differenzen in der Geistlichen-Betrachtung
Un padre born in Paderborn
ist lyrisch schon mal ganz weit vorn
Den Linguisten lässt dies kalt
(ihn irritiert die Sprachvielfalt)
* * * Soundtrag zum Eintrack:
The
Smiths -What Difference Does It Make?
Donnerstag,
7. März 2013
Mein Blog: Schnelldichtung in Hotelzimmern, Teil 64.
Jetzt in
Serie
: Fingerübungen an Feder und Fotoapparat. Zwei, Vier- und
geringfügig Mehrzeiler sowie Aufnahmen aus dem spannenden
Leben eines Reisedichters. Aus Anlass eines nahenden Ladenschlusses
für das Verfassen eines Buches über das Ruhrgebiet
... über ebenjenes.
An Anne Bude
Anne Bude, schönet Gör
tust den ganzen Pott versorgen
mit Geklön, Gedöns und möhr
Danke, Anne – und bis morgen!
* * * Soundtrag zum Eintrack:
Nick
Cave - The Kindness Of Strangers
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07/2007-12/2012 im Deutschen Literaturarchiv Marbach
(762 Beiträge)